Loxone Smart Home in Wien
Ihr Zuhause soll Licht, Beschattung und passende Raumfunktionen sinnvoll verbinden? BM Elektroservice bespricht Ihr Loxone-Vorhaben in Wien, Niederösterreich und Burgenland. Wir klären Bestand, gewünschte Abläufe und den passenden nächsten Schritt.
Für Wien und das nahe Niederösterreich.
Das Wichtigste zuerst.
Loxone verbindet passende Gebäudefunktionen über eine gemeinsame Automatisierung. Für Ihr Projekt zählen eine klare Funktionsliste, geeignete Komponenten und eine verständliche Bedienung. Neubau und Nachrüstung werden anhand der vorhandenen Infrastruktur geplant.
Auf dieser Seite
- 01Loxone planen: Welche Aufgaben soll Ihr Zuhause übernehmen?
- 02Miniserver, Tree und Air verständlich einordnen
- 03Lichtsteuerung, die sich nach Ihren Räumen richtet
- 04Beschattung und Raumkomfort gemeinsam betrachten
- 05Loxone nachrüsten oder beim Neubau vorbereiten
- 06Ablauf: von der Funktionsliste zur verständlichen Bedienung
- 07Was die Kosten einer Loxone-Installation bestimmt
- 08Netzwerk, Zugänge und spätere Betreuung vorbereiten
- 09Funktionen vor der Bestellung konkret beschreiben
- 10Loxone oder KNX: nach dem Projekt entscheiden
Loxone planen: Welche Aufgaben soll Ihr Zuhause übernehmen?
Ein gutes Smart Home beginnt mit Ihrem Tagesablauf. Beim Betreten des Vorraums soll Licht verfügbar sein, im Wohnzimmer passen unterschiedliche Lichtstimmungen zum Lesen oder Essen, und die Beschattung soll auf Sonneneinstrahlung reagieren. Entscheidend ist, welche dieser Aufgaben für Sie tatsächlich wichtig sind. Eine lange Geräteliste hilft wenig, wenn niemand festlegt, wie die Funktionen zusammenarbeiten und wie Sie jederzeit selbst eingreifen können. BM Elektroservice bespricht mit Ihnen die gewünschte Nutzung und die Voraussetzungen Ihrer Elektroanlage in Wien und Umgebung.
Schreiben Sie vor dem ersten Gespräch typische Situationen auf: das Verlassen des Hauses, einen Arbeitstag im Homeoffice, den Abend mit der Familie oder eine längere Abwesenheit. Daraus lässt sich eine übersichtliche Funktionsliste entwickeln. Unterscheiden Sie zwischen unbedingt benötigten Abläufen und späteren Erweiterungen. So bleibt nachvollziehbar, wofür das Budget eingesetzt wird. Für einen Neubau entsteht daraus eine gemeinsame Grundlage für Elektroplanung, Beleuchtung, Beschattung und die Abstimmung mit anderen Gewerken.
Was Kunden über
BM Elektroservice sagen.
Merve Atn
Google-Rezension„Die Arbeit wurde schnell, sauber und äußerst professionell erledigt.“
Andreas Wintner
Google-Rezension„Zuverlässig Pünktlich Sauber. Preis Leistung Top.“
Pouyan Moghaddam
Google-Rezension„Wirklich hervorragende und saubere Arbeit.“
Ausgewählte Auszüge aus Google-Rezensionen zu BM Elektroservice. Bewertungsstand: .
Miniserver, Tree und Air verständlich einordnen
Der Loxone Miniserver bildet die zentrale Steuerung der vorgesehenen Automatisierung. Sensoren liefern Informationen, etwa zu Anwesenheit oder Raumzuständen; passende Aktoren setzen die vereinbarten Funktionen um. Tree bezeichnet die kabelgebundene Einbindung geeigneter Komponenten, Air ergänzt das System über Funk. Welche Ausführung sinnvoll ist, hängt von Leitungswegen, Bauteilen, Gebäudestruktur und Ausbauziel ab. Die konkrete Geräteauswahl wird deshalb anhand des Projekts geprüft und nicht allein aus einem allgemeinen Produktbild abgeleitet.
Für Ihre Entscheidung ist vor allem die Planungstiefe wichtig. Welche Leuchten sollen dimmbar sein? Welche Beschattungsantriebe sind vorhanden? Wo sind Sensoren sinnvoll, und wie werden die Komponenten versorgt? Funk kann Eingriffe in Oberflächen verringern, ersetzt aber keine Prüfung von Reichweite und Versorgung. Kabelgebundene Lösungen benötigen passende Leitungswege. Eine gemischte Umsetzung kann infrage kommen, wenn sie den Bestand respektiert und die gewünschten Abläufe zuverlässig abbildet. Schnittstellen zu Fremdgeräten werden vor einer verbindlichen Zusage einzeln geklärt.


Lichtsteuerung, die sich nach Ihren Räumen richtet
Bei der Lichtplanung zählt die Nutzung stärker als die Anzahl der Leuchten. Am Esstisch benötigen Sie anderes Licht als beim Fernsehen oder beim Arbeiten. Gemeinsam gesteuerte Lichtgruppen können wiederkehrende Situationen erleichtern, wenn Helligkeit, Schaltverhalten und Bedienpunkte sinnvoll festgelegt sind. Vor der Programmierung werden deshalb Möbelpositionen, vorhandene Leuchten und gewünschte Lichtzonen betrachtet. Auch die Frage, ob eine Leuchte technisch zur vorgesehenen Dimmung passt, gehört in diese Vorbereitung.
Denken Sie ebenso an Gäste und Familienmitglieder, die sich nicht mit einer App beschäftigen möchten. Ein verständlich belegter Taster sollte die häufigsten Aufgaben unmittelbar zugänglich machen. Automatische Abläufe brauchen passende Grenzen: Ein Raum darf nicht unerwartet dunkel werden, nur weil eine Person beim Lesen wenig Bewegung verursacht. Solche Alltagssituationen werden bei der Funktionsabstimmung besprochen und bei der Inbetriebnahme überprüft. Die beste Lösung ist diejenige, deren Verhalten für die Bewohner vorhersehbar bleibt und sich bei geänderten Gewohnheiten nachvollziehbar anpassen lässt.
Beschattung und Raumkomfort gemeinsam betrachten
Beschattung beeinflusst Tageslicht, Sichtschutz und sommerlichen Wärmeeintrag. Für die Automatisierung sind deshalb nicht nur Uhrzeiten interessant, sondern auch Raumorientierung, Nutzung und die technische Ausführung der Antriebe. Eine große südseitige Glasfläche stellt andere Anforderungen als ein Schlafzimmer zum Innenhof. Bestehende Antriebe und ihre Ansteuerung werden vorab geprüft. Notwendige Schutzfunktionen und Herstellervorgaben müssen berücksichtigt werden; die passende Umsetzung hängt vom konkreten Sonnenschutz ab.
Bei der Raumtemperatur geht es zunächst um die vorhandene Heiztechnik. Eine Regelung kann Betriebszeiten und Sollwerte organisieren, aber keine ungeeignete oder zu kleine Heizungsanlage ersetzen. Auch träge Systeme reagieren anders als schnell regelbare Wärmequellen. Wir besprechen, welche Funktionen gewünscht sind und welche Schnittstellen dafür vorhanden sein müssen. Eine pauschale Einsparquote lässt sich daraus nicht seriös ableiten. Relevant bleiben Gebäudehülle, Energiepreise, Nutzung und das tatsächliche Verhalten der Bewohner im Alltag.


Loxone nachrüsten oder beim Neubau vorbereiten
Im Neubau lassen sich Leitungswege, Verteilung und Bedienpunkte früh zusammen planen. Das schafft die Möglichkeit, spätere Wünsche vorzubereiten, ohne jede Funktion sofort umzusetzen. Entscheidend ist, dass Reserven konkret beschrieben werden: Platz im Verteiler, geeignete Leitungsführung und sinnvoll gewählte Anschlusspunkte sind hilfreicher als ein allgemeines Versprechen, das Haus sei bereits für alles vorbereitet. Änderungen sollten vor dem Schließen von Wänden und Decken abgestimmt werden, damit keine vermeidbaren Nacharbeiten entstehen.
Bei einer Nachrüstung beginnt die Beurteilung mit dem vorhandenen Zustand. Welche Stromkreise sind zugänglich, welche Schalter sollen erhalten bleiben und wo wären neue Leitungen mit großem Aufwand verbunden? In bewohnten Wohnungen spielen Staub, Arbeitszeiten und die Nutzbarkeit einzelner Räume eine wichtige Rolle. Ein kleiner Einstieg kann sinnvoll sein, wenn er technisch zum späteren Ausbau passt. Bei Mietobjekten klären Sie bauliche Änderungen mit der zuständigen Eigentümerseite. BM Elektroservice unterstützt Sie dabei, den elektrischen Arbeitsumfang verständlich einzugrenzen.
Ablauf: von der Funktionsliste zur verständlichen Bedienung
Zunächst beschreiben Sie Objekt, Adresse, gewünschte Funktionen und den geplanten Zeitraum. Vorhandene Pläne und Fotos geschlossener Anlagenbereiche erleichtern die Vorbereitung. Danach wird geklärt, welche Bestandsaufnahme vor Ort erforderlich ist. Die Funktionsliste sollte für jeden Raum erkennen lassen, was automatisch geschieht, welche manuelle Bedienung vorgesehen ist und welche Abhängigkeiten zu anderen Geräten bestehen. Unklare Schnittstellen werden vor der Ausführung besprochen, damit aus einer Erwartung eine überprüfbare Leistung wird.
Nach abgestimmter Installation und Konfiguration folgt die Erprobung mit den tatsächlichen Nutzungsfällen. Lichtszene, Beschattung und vereinbarte Raumfunktionen werden gemeinsam durchgegangen. Dabei ist auch zu klären, wie sich die Anlage nach einer Unterbrechung verhält und welche Bedienmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Zur Übergabe gehören die vereinbarten Unterlagen, Zuständigkeiten und eine verständliche Einweisung. Halten Sie offene Punkte schriftlich fest. Eine nachträgliche Änderung von Abläufen sollte anhand einer klaren Beschreibung erfolgen, damit bestehende Funktionen nicht unbeabsichtigt beeinflusst werden.


Was die Kosten einer Loxone-Installation bestimmt
Der Preis entsteht aus mehreren Teilen: Planung, Komponenten, Leitungsverlegung, Anpassungen am Verteiler, Montage, Konfiguration und Prüfung. Hinzu kommen gegebenenfalls Arbeiten anderer Gewerke. Ein einzelner Gerätepreis sagt daher wenig über die Gesamtkosten aus. Zwei Häuser mit gleicher Fläche können sehr unterschiedliche Anforderungen haben, wenn eines nur Licht und Beschattung steuern soll und das andere zahlreiche Räume, Schnittstellen und Sonderabläufe umfasst. Ebenso macht es einen Unterschied, ob Wände offen sind oder eine eingerichtete Wohnung weiter genutzt wird.
Für ein vergleichbares Angebot sollten Anzahl der Lichtgruppen, Bedienpunkte, Beschattungsantriebe und gewünschten Funktionen möglichst eindeutig beschrieben sein. Fragen Sie nach dem Umfang der Einweisung, der Dokumentation und späterer Anpassungen. Laufende Leistungen oder kostenpflichtige Zusatzdienste werden nur dann sinnvoll bewertet, wenn klar ist, welche Funktion sie ermöglichen. BM Elektroservice bespricht den Umfang anhand Ihrer Ausgangslage. Die allgemeinen Zeittarife auf unserer Preisseite sind keine pauschale Komplettsumme für ein Smart Home. Material und projektspezifischer Aufwand werden gesondert betrachtet.
Netzwerk, Zugänge und spätere Betreuung vorbereiten
Eine Gebäudeautomation gehört zur technischen Ausstattung Ihres Hauses und sollte entsprechend organisiert sein. Legen Sie fest, wer administrative Zugänge erhält, wer normale Bedienrechte benötigt und wie Zugangsdaten bei einem Eigentümerwechsel übergeben werden. Fernzugriff und zusätzliche Onlinefunktionen sind eigene Planungspunkte. Es sollte nachvollziehbar sein, welche Aufgaben lokal ausgeführt werden und welche Funktionen eine Internetverbindung oder einen weiteren Dienst voraussetzen. Das wird für die tatsächlich eingesetzten Komponenten geprüft.
Bewahren Sie die vereinbarten Projektunterlagen und Sicherungen so auf, dass sie bei einer Erweiterung verfügbar sind. Ein späterer Raumumbau wird einfacher, wenn vorhandene Funktionen, Geräte und Schnittstellen nachvollziehbar dokumentiert sind. Änderungen an Netzwerk, Router oder Benutzerkonten sollten mit Blick auf die Gebäudeautomation abgestimmt werden. Unkoordinierte Eingriffe können eine ansonsten funktionierende Bedienung beeinträchtigen. Besprechen Sie deshalb bereits beim Auftrag, wie Rückfragen, Anpassungen und eine spätere Fehlersuche organisatorisch ablaufen sollen.
Funktionen vor der Bestellung konkret beschreiben
Ein hilfreiches Beispiel ist der Wunsch „Beim Heimkommen soll es angenehm sein“. Für die technische Planung muss daraus hervorgehen, welcher Eingang gemeint ist, welche Leuchten reagieren und ob Tageslicht berücksichtigt werden soll. Ebenso gehört dazu, wie Sie den Ablauf unterbrechen oder bewusst anders bedienen. Schreiben Sie solche Beispiele möglichst früh auf. Dadurch wird sichtbar, welche Sensoren wirklich benötigt werden und welche Wünsche sich bereits mit einer einfachen, gut abgestimmten Funktion erfüllen lassen.
Prüfen Sie die Funktionsliste auch gemeinsam mit allen Personen, die das Gebäude regelmäßig nutzen. Unterschiedliche Tagesabläufe können zu unterschiedlichen Erwartungen führen. Eine Person möchte morgens automatisch Licht, eine andere benötigt im selben Zeitraum Ruhe im Schlafzimmer. Solche Anforderungen lassen sich besser vor der Bestellung lösen als durch wiederholte Änderungen nach dem Einzug. Vereinbaren Sie außerdem, welche Einstellungen Sie selbst verändern möchten und welche Anpassungen durch den betreuenden Fachbetrieb erfolgen sollen. Damit bleibt das System auch nach der ersten Einweisung verständlich und organisatorisch gut betreubar.
Loxone oder KNX: nach dem Projekt entscheiden
Beide Themen betreffen intelligente Gebäudefunktionen, setzen jedoch unterschiedliche Schwerpunkte in Systemarchitektur und Projektierung. Statt eine pauschale Rangliste aufzustellen, lohnt sich eine konkrete Anforderungsliste: Welche Geräte sind bereits vorhanden? Welche Funktionen sollen zusammenarbeiten? Welche Bedienung wünschen Sie sich, und welche Unterlagen müssen für die langfristige Betreuung verfügbar sein? Ein Systemwechsel nur wegen einer einzelnen Zusatzfunktion kann unverhältnismäßig sein. Umgekehrt sollte eine neue Anlage nicht allein aus Gewohnheit auf eine bestimmte Lösung festgelegt werden.
Auf unserer KNX-Seite erläutern wir die Planung mit herstellerübergreifenden Komponenten und die Bedeutung der Projektdokumentation. Für Ihre Anfrage genügt zunächst die Beschreibung des gewünschten Ergebnisses. Sie müssen vor dem ersten Gespräch keine vollständige technische Entscheidung treffen. Nennen Sie vorhandene Geräte und offene Wünsche möglichst konkret. BM Elektroservice bespricht Loxone-Vorhaben in Wien, Niederösterreich und Burgenland nach Adresse und Umfang. Ein kurzer Anruf oder eine Nachricht mit Grundriss und Funktionswünschen ist der passende Einstieg in die weitere Planung.
Ein Einblick in unsere Arbeit
BM Elektroservice bei der Arbeit am Elektroverteiler. Für Ihr Vorhaben besprechen wir den vorhandenen Zustand und die notwendigen Arbeiten persönlich.

Welche Arbeit benötigen Sie?
Die Übersicht hilft beim ersten Gespräch. Die konkrete Anlage wird fachlich beurteilt.
| Ausgangslage | Nächster Schritt |
|---|---|
| Neues Vorhaben | Anforderungen und technische Voraussetzungen besprechen |
| Bestehende Anlage | Unterlagen sichten und Bestand fachlich beurteilen |
| Konkreter Umbau | Leistungsumfang, Zuständigkeiten und Termin abstimmen |
Das brauchen wir
für Ihre Anfrage
Mit diesen Angaben können wir Material und Termin besser vorbereiten.
Anfrage vorbereiten- Adresse, Objektart und gewünschter Zeitraum
- Vorhandene Pläne und Angaben zur bestehenden Technik
- Konkrete Wünsche und wichtigste Funktionen
- Fotos ausschließlich sicher zugänglicher, geschlossener Bereiche
- Zugang, Ansprechpartner und erforderliche Freigaben
Ihre Fragen.
Klare Antworten.
Weitere Details klären wir am besten im persönlichen Gespräch.
Kann Loxone in einer bestehenden Wohnung nachgerüstet werden?
Das hängt von vorhandenen Leitungen, Komponenten und gewünschten Funktionen ab. Funkbasierte Ergänzungen können bei bestimmten Aufgaben helfen, müssen aber hinsichtlich Reichweite und Versorgung geprüft werden. Eine Bestandsaufnahme zeigt, welche Eingriffe erforderlich sind.
Muss jede Funktion über eine App bedient werden?
Nein. Bei der Planung werden direkte Bedienpunkte und automatische Abläufe festgelegt. Die wichtigsten Funktionen sollten für Bewohner und Gäste einfach erreichbar sein. Welche zusätzlichen App-Funktionen sinnvoll sind, entscheiden Sie anhand Ihrer Nutzung.
Kann ich mit einzelnen Räumen beginnen?
Ein schrittweiser Ausbau kann sinnvoll sein. Voraussetzung ist, dass die erste Ausbaustufe zum späteren Ziel passt. Teilen Sie zukünftige Wünsche früh mit, damit Leitungswege, Verteilung und Systemauswahl berücksichtigt werden können.
Was kostet ein Loxone Smart Home?
Eine verlässliche Summe benötigt den konkreten Funktionsumfang und die Bestandsaufnahme. Komponenten, Verkabelung, Montage, Konfiguration und Übergabe werden gemeinsam betrachtet. Ein allgemeiner Quadratmeterpreis bildet diese Unterschiede nicht ausreichend ab.
Welche Informationen helfen für die Anfrage?
Adresse, Grundriss, Bauzustand und eine Liste gewünschter Abläufe sind ein guter Anfang. Nennen Sie vorhandene Geräte und anstehende Umbauten. Fotos sollten nur geschlossene, sicher zugängliche Bereiche zeigen.
Was haben Sie vor?
Beschreiben Sie uns Ihr Anliegen. Wir besprechen Umfang, Voraussetzungen und den nächsten passenden Termin.